Hinduismus

Jesus im Hinduismus




Hinduismus ist mit der westlichen Logik nicht zu begreifen. Hier ist Platz für alles. Der Hinduismus lehnt niemals irgendetwas ab. Es ist ein großer Ozean (Sindhu). Ein wahrer Hindu wird keinerlei Probleme haben, andere Glaubensvorstellungen anzunehmen. Der Ozean wird niemals irgendein Wasser ablehnen; es umarmt alles.

 


Die Rezeption Jesu im Hinduismus unterscheidet sich in einigen Zügen deutlich von jener im Judentum, Islam und im westlichen Atheismus. Gerade mit Jesu Göttlichkeit und Inkarnation haben Hindus meist kein Problem. Sie sehen ihn oft wie selbstverständlich als volle Manifestation des Krishna-Wesens, das in Menschengestalt auf die Erde herabgestiegen (Avatara) sei, um den Menschen ihr eigenstes Wesen zu offenbaren, damit sie werden können, was sie von Ewigkeit her sind (Sri Aurobindo).

Christusvisionen

Mark Sunder Rao


Der indische Christ Mark Sunder Rao erzählt, wie ein Yogi ihm eine Christusvision vermittelt hat (Ananyata: Realization of Christian Nonduality, Bangalore 1964, S.5f):

„Als es für mich Zeit wurde, heimzukehren, äußerte dieser Freund den Wunsch, ich solle die mystische Vision und Erfahrung haben. Tatsächlich sagte er, er wünsche sie mir wegen meiner unerschütterlichen Schülerschaft und Fähigkeit. Wenige Augenblicke, nachdem er mir das gesagt hatte, nahm ich eine merkwürdig anziehende Masse strahlenden, aber kalten Lichts wahr, das sich mir von einer gewaltigen Entfernung näherte. Näher kommend schien es ein Kreis von strahlendem Gold, Blau und Weiß zu sein, mit dem Haupt Christi in seiner Mitte. Diese Masse näherte sich mit großer Geschwindigkeit und schien mich zwischen den Augenbrauen zu treffen und den Schädel zu durchdringen bis zum hinteren Gehirn. Da hörte ich ein Geräusch wie das Klicken einer Kamera, und ich verlor das Bewusstsein meiner Umgebung, während ich innerlich wach und der unaussprechlichen Einheit mit allem und einer nicht auszudrückenden Freude bewusst war. Als ich zu mir kam, strahlte der ältere Freund mit einem Lächeln und Tränen in den Augen. Er erzählte mir, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen war und wir mit Freude Abschied nehmen könnten.“

Von vielen indischen Yogis wird erzählt, dass ihr Meister durch Kraftübertragung (Shaktipat) bei ihnen eine innere Erfahrung auslöst. Sie kann durch Berührung, Wort oder Blick geschehen. Als Folge geschehen Visionen und Auditionen oder auch Starre oder krampfhafte Zuckungen. Im Beispiel von Mark Sunder Rao wird die Vision zwar von einem Hindu ausgelöst, aber er schaut nicht Krishna oder eine Hindu-Gottheit, sondern Christus. Das bedeutet, seine religiöse Beziehung wird durch die Kraftübertragung aktualisiert.


Inkarnation


Christus wird auch von Hindus als Sohn Gottes anerkannt. Er ist die Inkarnation Gottes, im Sinne des Avatara (Herabkunft). Die göttliche Herabkunft trifft auf die menschliche Aufwährtsentwicklung. Jedoch sehen Hindus Christus nicht als einzigen Avatara. Wenn Gott überall dort Gestalt annimmt, wo es ihm gefällt, müssen die Avataras viele sein.

Swami Ranganathananda, ein Mönch der Ramakrishna-Mission, schrieb 1960 (The Christ we adore, Calcutta 1960, S.7):

"Jesus brachte Gott dem Menschen nahe und verband beide mit dem Band der Liebe. Diese Liebe zu Gott, diese enge Gemeinschaft mit ihm, ist die Erfüllung des rechtschaffenen Lebens, sie ist das einzige Mittel, den spirituellen Hunger der Seele zu stillen."

Der Mensch ist wesenhaft spirituell. Auf diesem seinen inneren Sein beruht seine Nähe zum Göttlichen. Religion ist nicht Dogma, sondern Verwirklichung. Hintergrund ist für Hindus die uralte Lehre der Upanishaden von der Einheit von menschlichem Selbst (Atman) und göttlichem Urgrund (Brahman). Im westlichen Christentum sieht Swami Ranganathananda eine Verkürzung auf das Soziale und Moralische. Jesu Einstellung zur Religion sei dagegen so wie die Einstellung der heiligen Schriften Indiens: Leidenschaft für das Spirituelle.

Es ist allerdings eine historische Erfindung einiger Hindu-Gruppen, wenn sie behaupten, Jesus sei zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr in Indien gewesen und habe sich dort die Inhalte seiner Verkündigung zu eigen gemacht: Reinkarnation, Vegetarismus und Identitätsmystik (Ich und der Vater sind eins).


Sri Ramakrishna


Das berühmteste Beispiel ist Sri Ramakrishna (1834 – 1886), der in Bengalen lebte, wo Hindus, Muslime und Christen miteinander lebten. Er war ein Verehrer der Göttin Kali. Für eine gewisse Zeit meditierte er die Schriften der anderen Religionen und identifizierte sich mit diesen, um eine Vision der Religionsstifter oder Gottheiten zu erhalten.

Hans Torwesten (Ramakrishna und Christus, 1981, S.88) beschreibt die entscheidende Erfahrung Ramakrishnas so:

„Ein gewisser Sambhu Mallik, ein Hindu, der sich von der Gestalt Christi sehr angezogen fühlte, las Ramakrishna aus dem Evangelium vor, und es dauerte nicht lange, bis dieser Feuer fing und seinen Geist ganz auf Christus konzentrierte. Als er in einem Gartenhaus auf ein Bild der Madonna mit dem Jesuskind blickte, erwachten die Gestalten auf dem Bild plötzlich zum Leben: Lichtstrahlen gingen von ihnen aus und durchdrangen sein Herz. Ein wenig in Panik rief er zu Kali: Mutter, was tust du mit mir? Doch aller Widerstand war umsonst. Es schien, als habe Christus völlig von seiner Seele Besitz ergriffen. Drei Tage lang konnte er den Kalitempel nicht betreten. Gegen Ende des dritten Tages sah er eine Gestalt auf sich zukommen, als er im Panchavati spazieren ging. Als die Gestalt ihm direkt gegenüberstand, sagt eine Stimme in ihm: „Dies ist Christus, der das Blut seines Herzens für die Erlösung der Welt vergossen hat, der ein Meer des Leidens durchschritten hat aus Liebe zu den Menschen. Es ist Er, der Meister-Yogi, ewig eins mit dem Vater. Es ist Jesus, die verkörperte Liebe.“ Daraufhin umarmte ihn die Gestalt und verschmolz mit ihm, wie vor ihm schon so viele andere Gestalten. Ramakrishna verlor sich im höchsten Samadhi (Versenkung), und seit diesem Erlebnis, das viel stärker war als seine Begegnung mit dem Islam, zweifelte er nicht an der Göttlichkeit Christi.“

Alle Gottheiten vermochten in Ramakrishna diese höchsten Emotionen auszulösen, die im Hinduismus Bhavas (Stufen der Gottesliebe) genannt werden. Diese Erfahrung ist eine Form spiritueller Realisation und ist für das Selbstverständnis des modernen Hinduismus grundlegend.

Religion ist Realisierung, das heißt: Das Göttliche soll erkannt und im eigenen Inneren verwirklicht werden.

Also nicht der Glaubensinhalt, den man im Kopf haben kann, sondern die Verinnerlichung ist das Wesen von Religion. Praktisch bedeutet das ein verändertes Bewusstsein im Menschen und die Einstimmung des Bewusstseins auf das höhere Bewusstsein, das in der Gottheit verkörpert ist. Hier ist eine Nähe christlichen Begriff der Spiritualität. Doch manche Hindus glauben, Christus besser realisieren zu können als dies die traditionellen Christen tun.


Sadhu Sundar Singh


Sadhu Sundar Singh (1888-1929) wurde als Sohn wohlhabender Eltern Mitte 1888 in Rampur (Punjab/Nordindien) geboren. Er war von Geburt Sikh, es überwog jedoch in der religiösen Erziehung seiner Mutter das hinduistische Element das moslemische. Er ist der Heilige des vorigen Jahrhunderts, von dem oft behauptet wird, daß er am ehesten ein Leben wie Jesus selbst geführt hat. Wohlstand, Ruhm und Familie hatte er aufgegeben - für Jesus. Als Wandermönch (Sadhu) durch Indien ziehend hat er das Evangelium von Jesus verkündigt. Er war beliebt bei Christen und verfolgt in seinem eigenen Land. In vielen Ländern der Erde war er ein gerngesehener Gast. Die genauen Umstände seines Todes im Jahr 1929 sind unbekannt, er hatte sich, trotz schwacher Gesundheit, nochmals in die tibetischen Berge auf den Weg gemacht. Ob er dort Märtyrer geworden, verunglückt oder an einer Krankheit gestorben ist, ist unbekannt.

Sadhu Sundar Singh muss eine sehr beeindruckende Persönlichkeit gewesen sein, denn seine Biographie beginnt Friedrich Heiler folgendermassen: "An der Tür eines englischen Hauses erscheint ein seltsamer Gast: eine hoch aufgerichtete Gestalt in langem, safrangelbem Gewand, das Haupt mit mächtigem Turban verhüllt. Aus dem olivenfarbenen Angesicht, das von einem schwarzen Bart umsäumt ist, treten zwei sanfte, dunkle Augen hervor; sie künden von einem wunderbaren Frieden, von einer unaussprechlichen Güte des Herzens. Der Fremde nennt dem Mädchen, das ihm die Tür geöffnet, seinen Namen: Saddhu Sundar Singh. Sie blickt ihn voller Erstaunen an, eilt hinweg und ruft ihre Herrin: Da ist jemand, der Sie sprechen möchte; seinen Namen kann ich nicht verstehen, aber er sieht aus wie Jesus Christus." Friedrich Heiler, Sadhu Sundar Singh, Ernst-Reinhardt-Verlag, München


Wie wurde Sadhu Sundar Singh vom Sikh zum Christen?

"Seine Entscheidungsstunde hat Sundar Singh am 19. Dezember 1904 erlebt. — Er war ein Sohn vornehmer Eltern, seine Familie gehörte zu den reichsten in Indien. Zugleich aber kannten seine Eltern echte Gottesfurcht, zumal seine Mutter war eine fromme Frau, die ihren Jungen oft zu den Andachten in die Tempel mitnahm, ja ihn selbst in den heiligen Schriften der Sikhs unterrichtete. Dadurch wurde in ihm früh eine heiße Sehnsucht geweckt nach wahrem Frieden. Mit großer Dankbarkeit hat Sundar Singh immer wieder von seiner Mutter gesprochen. Sie starb, als er 14 Jahre alt war. Er verlor mit ihr viel und war darum unruhiger denn je.
Sundar Singh hat alles versucht, um den Frieden seiner Seele zu finden: er las weiter die heiligen Bücher, er prägte sich viele Stellen wörtlich ein, er verbrachte Stunden in stillem Nachdenken und innerster Selbstbesinnung, er befolgte treu alle Riten, die ihm von allen Seiten vorgeschrieben wurden, er tat gute Werke und half vielen Menschen--aber er wurde nicht ruhig. — Auch mit der Welt des Neuen Testaments kam er schon früh durch eine Missionsschule in Berührung. Zwei Worte Jesu: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid" [Mt 11,28] und Also hat Gott die Welt geliebet, daß er seinen eingeborenen Sohn gab . . ." [Joh 3,16] haben ihn besonders bewegt und getroffen, aber er wollte von dieser Botschaft nichts wissen, er hat eines Tages sogar das Neue Testament vor den Augen seiner Mitschüler zerrissen, ja eine Zeitlang später die Bibel verbrannt. So hat er später selbst gesagt: Prediger und andere Christen waren oft zu mir gekommen, und ich pflegte ihnen zu widersprechen und sie zu verfolgen. Wenn ich in einer Stadt ausging, veranlaßte ich die Leute, mit Steinen nach christlichen Predigern zu werfen. In Gegenwart meines Vaters zerschnitt ich eine Bibel und andere christliche Bücher, begoß sie mit Petroleum und verbrannte sie. Ich glaubte, das Christentum sei eine trügerische Religion, und tat, was ich irgend konnte, um es auszurotten. Ich war ein gläubiger Anhänger meiner eigenen Religion; aber ich konnte weder Genüge noch Frieden finden." —
Da beschloß er am 18. Dezember 1904, aus dem Leben zu scheiden, um vielleicht in einer anderen Welt Gott zu begegnen. Er ging zu seinem Vater und sagte: Ich will dir Lebewohl sagen, morgen früh wirst du mich tot finden." Warum willst du dich töten?" fragte der Vater. Weil der Hinduismus meine Seele nicht befriedigen kann noch auch dies Geld, noch auch diese Behaglichkeit, noch irgendeines der Güter dieser Welt. Dein Geld kann die Wünsche meines Leibes befriedigen, aber nicht meine Seele. So habe ich genug an diesem elenden und unvollkommenen Leben; ich will ihm ein Ende machen." — Er hatte ernstlich vor, sich am nächsten Morgen vor den D-Zug zu werfen, der an dem Garten seines Vaters vorüberfuhr. Er schlief natürlich nicht viel, stand um 3 Uhr auf, nahm ein Bad, wie es ihm vorgeschrieben war, und begann zu beten: O Gott, wenn es einen Gott gibt, wollest du mir den rechten Weg zeigen, sonst werde ich mich töten." Er betete lange und dringend, zuletzt rief er sogar Jesus an. Es ist nicht ganz klar, ob er in dieser Stunde auch die Bibel selbst gelesen hat, aus einer Äußerung geht auch das hervor, aber auf jeden Fall hat er noch einmal alles versucht, um wirklichen Frieden zu finden. Da — so erzählt Fr. Heiler — plötzlich — gegen 5 Uhr — gewahrte er in seinem Gebetskämmerlein ein großes Licht. Er glaubte, das Haus stehe in Flammen, öffnete die Tür und blickte umher, aber es war kein Feuer da. Er schloß die Tür und betete weiter. Da sah er wie in einer Lichtwolke das liebestrahlende Angesicht eines Menschen. Er glaubte zunächst, es sei Buddha oder Krishna oder eine andere Gottheit, und wollte sich darum niederwerfen, um sie anzubeten. Da aber vernahm er zu seiner großen Überraschung auf Hindustani die Worte: Wie lange willst du mich verfolgen? Ich bin für dich gestorben, ich habe für dich mein Leben hingegeben." Er war unfähig zu verstehen und konnte kein Wort sagen. Da entdeckte er die Wundmale jenes Jesus von Nazareth, welchen er für einen großen Mann gehalten, der vor langer Zeit in Palästina gelebt und gestorben, jenes Jesus, den er vor wenigen Tagen noch glühend gehaßt hatte. Und dieser Jesus zeigte in seinem Angesicht keinerlei Spur von Zorn darüber, daß er seine heiligen Schriften verbrannt hatte, sondern eitel Milde und Liebe. Da kam ihm der Gedanke: Jesus Christus ist nicht tot; er lebt, und das ist er selbst." Und er sank ihm anbetend zu Füßen. Im Nu wurde sein Innerstes umgewandelt, er fühlte, wie Christus ihn gleich einem göttlichen Strom ganz und gar durchdrang; Friede und Freude erfüllten seine Seele." — Heiler fügt nur hinzu: Diese Bekehrung ist für Sundar Singh Offenbarung, Wunder im ausgesprochenen Sinn des Wortes, schlechthin übernatürlich. Die moderne Religionspsychologie, die der Erforschung des Bekehrungsvorganges besondere Aufmerksamkeit geschenkt hat, sucht dieses Wunder zu erweichen, die Bekehrung als Endglied eines innerseelischen Prozesses, als Wirkung eines feinen psychischen Mechanismus verständlich zu machen und so ihres rein übernatürlichen Charakters zu entkleiden. Alle diese Versuche sind deshalb verfehlt, weil sie die klare und unzweideutige Urmeinung" der Bekehrten umgehen; für den Frommen ist die Bekehrung allem natürlichen seelischen Leben, allem Eigenmenschlichen schlechthin entgegengesetzt; sie ist reines, freies Werk der göttlichen Gnade; sie bedeutet einen Einbruch der übernatürlichen Wirklichkeit in das Leben des Gläubigen. Sie ist darum etwas völlig Neues, der Anfang eines neuen Lebens. Wie jeder gläubige Bekehrte, so lehnt auch Sundar Singh die psychologische Erklärung des Bekehrungsvorganges durchaus ab und verficht aufs entschiedenste seinen rein supranaturalen Gnadencharakter. Alle Selbstaussagen Sundar Singhs zeigen in voller Deutlichkeit, daß er jede natürliche, geschöpfliche Kausalität von seiner Bekehrung ausschließt und in ihr einen unmittelbaren Eingriff, eine reine Wirkung des transzendenten Gottes, des ewigen Christus erblickt. Der naive Supranaturalismus, der den größten christlichen Frommen, angefangen von den Aposteln, eigen ist, kommt in Sundar Singh zu neuem, machtvollem Durchbruch. Für ihn ist seine Bekehrung nicht menschliches Erlebnis, innerseelische Erfahrung, sondern Offenbarwerden der göttlichen Wirklichkeit."
So sagt auch Sundar Singh selbst: Das war keine Einbildung, die ich sah. Vorher haßte ich Jesus Christus und betete ihn nicht an. Wenn ich von Buddha spräche, könnte ich sagen, daß das eine Wirkung meiner Einbildung war, denn ich war gewohnt, ihn anzubeten. Das war kein Traum. Wenn man aus einem kalten Bad kommt, träumt man nicht! Das war eine Wirklichkeit, der lebendige Christus! Er kann einen Feind Christi in einen Prediger des Evangeliums verwandeln. Er hat mir seinen Frieden gegeben, nicht bloß für einige Stunden, sondern während 16 Jahren, einen wunderbaren Frieden, den ich nicht beschreiben kann, aber von dem ich Zeugnis ablegen darf."
Was andere Religionen in vielen Jahren nicht zu Wege bringen konnten, das tat Jesus in einigen Sekunden. Er erfüllte mein Herz mit unendlichem Frieden."" Hans Bruns, Entschieden für Jesus, Selbstzeugnisse bekannter Männer und Frauen, 1964, Schriftenmissions-Verlag, Gladbek, S. 126-129

Friedrich Heiler


PSadhu Sundar Singh: Ein Apostel des Ostens und Westens Gebundenes Buch – Nachdruck der 4. Auflage 1924